Sunday, February 27, 2011

Revolution

I'm not your property. I do love you, yes. But love doesn't mean that you can do with me what you want. I did what you want, I became the best partner everybody wishes for. But now it's your turn. To keep, or not to keep - this is here the question. I'm not feeling/reading/hearing anymore that you love me... great partnership, un?

I decided to embrace my old self again. The cold, loveless asshole just drinking and smoking the whole week, seldomly in the internet, boozing my thoughts away. I do love you. But there's nothing else I can do except staying myself and protecting me with this from you. Cause love is your most cruel weappon. Was. My cold old self includes a shield for stuff like that and a cage for my heart.

Is it that difficult to be simply loved like an adult? It seems that the answer is yes.

Friday, February 18, 2011

Crocodile Hunter - a dream

Du hattest dir ein Krokodil eingebildet. Länger als ich groß war, mit wütenden kleinen Augen, stummligen, kräftigen Beinen und spitzen, gefährlichen Zähnen. Nur... wo hin mit einem Krokodil in einem Restaurant? Wir waren unten im Keller in einem kleinen Käfig neben der Treppe, der schwere Kopf des Krokodils auf meinem Schoß, seine vor Wut funkelnden Augen in den Meinen, sein Maul sicher umwickelt mit Packband - gefahrlos. Ein Mann - seinem Aussehen nach eindeutig aus dem Australischen Outback und spezialisiert auf Krokodile - kam zu uns in den Käfig. Ein wahnsinns Bild: Das zornige Krokodil vor mir, du, zierlich und beinahe zerbrechlich hinter mir und der Krokomann neben mir. Doch der schien irgendwie wahnsinnig zu sein. Ich sollte meine Hände unter dem Paketband positionieren, dem Kroko das Maul zuhalen und - besonders wichtig - mit den Daumen fest gegen die Unterseite des Mauls drücken. Dann zerschnitt er das Paketband, welches das wütende Vieh davon abhielt mich zu zerfleischen. Doch... es tat sich nichts. Es kostete mich keine Anstrengung das Maul zuzuhalten, ich hatte nur Angst abzurutschen oder lockerzulassen mit den Daumen. Du warst glücklich, ich war mehr so... "O________o wtf... hilfe?". Die Hände immer noch genau so am Maul des Dings schleifte ich es nach draußen auf den Spielplatz (!!!) wo wir es in einer Umzäunung aus Zaun, Rutsche (!), Kinderspielhaus (!!) und Dreirad (!!!) einsperrten.


"Ein Traum von einem Krokodil oder einem anderen Reptil zeigt, daß sich der Träumende mit den angsterregenden niedrigeren Aspekten (vor allem Gefühle, Triebe) seiner Natur beschäftigt. Vielleicht glaubt er, keine Kontrolle über sie zu haben, und fürchtet, von ihnen verschlungen zu werden. Es ist ein negatives Symbol unserer inneren Energie, das bei Träumern auftaucht, die nicht die rechte Einstellung zum Leben gefunden haben. Es symbolisiert auch die Unbarmherzigkeit, die es auf der Welt gibt, oder böse Nachbarn, die uns das Leben schwermachen können.Wird das Krokodil im Traum verjagt, erfolgreich bekämpf oder vernichtet, wird der Träumende die Kraft haben, sich zu überwinden und Disziplin zu üben."

Sehr interessant, wie ich finde.

Thursday, February 17, 2011

Oceanmoon

Vor langer langer Zeit verliebte sich das Wasser in den Mond. So kam es, dass es versuchte ihm nah zu sein, es hob und hob sich, stieg immer weiter - bis es irgendwann einsah, dass es den Mond nie erreichen würde und erschöpft und traurig zurücksank.
Doch immer wieder, wenn der Mond bei Nacht zu sehen war, sich silbrig und elegant auf dem Wasser niederließ und es zum funkeln brachte, stob die Liebe erneut im Wasser auf. Es versuchte immer und immer wieder dem Mond näherzukommen, hob sich immer wieder - und sank immer wieder noch erschöpfter und noch trauriger wieder zurück. Der Mond war unerreichbar. Er flirtete Monat für Monat in der Nacht mit dem Wasser, raubte ihm allen Verstand weil er so schön war, so dass es immer und immer wieder hinaufstieg, es immer und immer wieder versuchte. Doch der Mond blieb unerreichbar.

Und so kommt es, dass das Wasser noch heute versucht dem Mond nahe zu sein... und wenn man genau lauscht, kann man es in jeder Welle weinen hören.

Manchmal frage ich mich...

wer du eigentlich bist.

So stark wieStahl,
so sicher wie ein Fels in der Brandung,
mit dem Humor der aufgehenden Sonne,
dem Charme eines wahren Romeo,
dem Optimismus eines Glückskinds,
aufbrausend wie Glut.

So freundlich wie der Dalai Lama,
so gutmütig wie ein Lamm,
so pflichtbewusst und sorgfältig wie ein Präsident,
mit den Umgangsformen eines Königs,
mit der Geduld eines Reihers,
eine perfekte Mauer aus Disziplin.

So still wie Wasser,
so verzweifelt wie ein Blinder,
so erschöpft wie ein Toter,
statisch, ohne Vorwärtskommen,
gestreckt auf dem Boden,
der Himmel unerreichbar.

Mein momentaner Tagesaublauf ist verdammt kraftraubend. Um 6 aufstehen, arbeiten bis frühestens 16 Uhr, danach lernen zu Hause (oder ich bin so müde dass ich erstmal schlafen geh, was meist der Fall ist), beim Abendessen fast einschlafen aber trotzdem essen - weil essen einfach glücklich macht. Ich bin ein Marathonläufer - aber das Ziel ist in Sicht: Die Abschlussprüfung.
Zu alledem kommt noch das Klima unter den jüngeren Mädls hinzu, zu denen ich eigtl am meisten Bezug haben sollte. "Hey, mein Handyakku is leer, kannst du der Julia mal ne SMS schicken ob sie heut Mittag mit ins Einkaufszentrum wil?". Ja... und ich? Bei der um halb zehn ausgemachten Brotzeit allein dasitzen, das Handy als einziger Verbündeter. Um halb 1 in die Kantine hochkommen und merken dass alle schon beim Essen dasitzen und wohl ohne es mir zu sagen früher Mittag gemacht haben. Sowas tut weh. Jeden Tag aufs Neue. Aber ich gebe nicht auf. Die ganz neuen Azubis sehen mich als erste Bezugsperson für alle Dinge in der Arbeit, Fragen, Probleme, Wünsche. Wenn es bei meiner Ausbildungsleiterin irgendetwas gibt - Klausuren, nachträgliche Unterrichte, Praktikanteneinteilung - wendet sie sich an mich. Die "Kleinen" werden mich wählen bei der Azubi-Vertreter-Wahl im Mai. Und dann. Hab ich etwas viel besseres als mit 4 arroganten Zicken im Raucherzimmer zu stehen. Dann hab ich nämlich das Ticket zum obersten Chef in der Hand. Und DIE nicht. Ich freue mich auf die Genugtuung diese aufgetussten Ischen wegen einer wichtigen Versammlung mit dem obersten Chef zu Versetzen.
Weiter gehts: Wochenende gibt es momentan auch keins. Die Con-Zeit hat wieder begonnen, wenn da nichts ist bin ich Skifahren mit der Arbeit, mein Bruder hat seinen 18ten oder ich bin 4 Stunden Fahrt weit weg bei meiner Freundin, die ich trotz allem nicht vernachlässigen will und kann.
Trotzdem... hin und wieder taucht in dieser Matschbrühe aus Erschöpfung und immer weiter über seine Grenzen gehen ein Goldklumpen auf. Das ist das, wofür ich momentan lebe. Lob in der Arbeit, das strahlende Gesicht von "Mama Berta" wenn ich ihr fehlerfrei etwas erledige, die immer näher rückende entgültige Versetzung in den Bereich/das Team wo ich dann für (vllt immer) bin. Auch wenn ich jeden Tag am Limit stehe, auch wenn ich den ganzen Tag nur schlafen könnte und am Wochenende auch noch: Ich kämpfe, gebe nicht auf. So kurz vorm Ziel schon gar nicht!

Wednesday, February 16, 2011

Auf der einen Seite scheint es so...

...auf der andren wieder ganz anders.

Monday, February 14, 2011

such dir eins aus!

Noch nie gemacht:

[Decomposition Beauty] Final Meaningless Art That People Showed 01 Fool's Mate






















Nameless Liberty Six Guns Tour





















Shiver





















Shoxx 2006 Vol 160





















Wife





















Burst into a Blaze 2006 Encore
Burst into a Blaze 2008 Encore















Pledge


















Stacked Rubbish [Pulse Wriggling To Black]


























erst einmal gemacht:

Cure





















verwelktes Gedicht





















Disorder Tour Outfit





















Distress and Coma

















Invisible Wall (Shooting)

















Guren
Regret





















Leech
















Burst into a Blaze 2008 (Shooting)





















Ruder (PV)















DIS





















Zakurogata no Yuutsu















Halli-Galli-Drecksauparty - Ski-Wochenende am Plan de Corones

Donnerstag, 10.02.11:
21:00 - 23:00 Uhr: Koffer gepackt (Sonnencreme dabei verlegt, beinah die Skisocken vergessen und ewig lang nach der Skibrille gesucht)

Freitag, 11.02.11:
07:10 - 07:20 Uhr: Auto eingeräumt ("FUCK! Mein Kofferraum is zu kurz für meine Ski - meine Rückbank auch!") und zur Arbeit gefahren
07:20 - 12:00 Uhr: aufgehört mit Arbeiten und erstmal mit Sandy eine Rauchen gegangen... woraus dann 4 wurden
12:45 Uhr: In der Tiefgarage beim Auto-Umparken gegen einen Pfeiler gefahren, jetzt hässliche gelbe Kratzer in der Stoßstange unten links - dem Rumms nach hätte eigtl entweder der Pfeiler oder die Stoßstange weg sein müssen. Nochmal Glück gehabt!
13:00 Uhr: LOS GEHTS! Der Bus bewegt sich geschmeidig mit 50 Arbeitskollegen und mir Richtung Autobahn - und schon werden die ersten Alk-Flaschen ausgepackt.
ein Wodka-O, drei Klopfer, drei Kurze, ein Bacardi-O und eine Halbe später: erster Halt "iwo unter München, aber noch nicht in Österreich", genauer gesagt in "ÖÖÖÖÖH, ISCHENBÖÖRG!!!". Ich war "Klo-Guide" für mehrere Arbeitskolleginnen die sich aufgrund erhöhten Alkoholpegels von mir (weil ich noch nüchtern war) am Arm zur Toilette geleiten ließen. Mehrere Zigaretten später ging es wieder weiter im Partybus.
18:00 Uhr: Ankunft im Hotel Miraval
Wir hatten Zimmer 107 - das ist eins von denen mit Balkon, ideal für Raucher und sogar mit Liegestuhl!
18:30 Uhr: Nachdem meine Kollegen davon abgelassen hatten mich andauernd zum Rauchen vor die Gaststube zu zerren konnte ich mich aufs Essen konzentrieren, welches sich folgendermaßen zusammensetzte:
Vorspeise: Canneloni mit Hackfleisch gefüllt (welches nach Fisch stank, hab ich also nicht gegessen)
Hauptspeise: Hackbraten mit Reis (=ein Häufchen Reis und ein Fleischpflanzerl - waaahnsinnig viel für jemanden, der Hunger hat!)
Nachspeise: Apfelstrudel mit Vanillesoße (der Strudel war aus der Tiefkühltruhe und die Soße aus dem Päckchen - DAS hätte ich auch gekonnt!)
Wie man sich vllt denken kann war ich nach dem Abendessen ziemlich hungrig und übellaunig, weswegen ich beim anschließenden aufsuchen der Bar nur rauchend, ohne Alk und gelangweilt dasaß, die Tussi-Gespräche meiner Azubinen ausblendete und die Schlager gleich mit dazu.
23:00 Uhr: Nachdem ich die deutlich angeheiterte Lisa erfolgreich davon abhielt mit mir in mein Zimmer zu kommen und dort mit mir sonstwas zu machen, war erstmal fett chilln im Bett vor der Glotze angesagt.

Samstag, 12.02.11:
01:00 - 05:00 Uhr: Der Wahnsinn beginnt. Mein von der Magenschleimhautentzündung geschwächter Magen revoltiert gegen den Alkohol, die Musik unter mir wummert bis morgens durch, keine Tablette gegen Übelkeit, kein Fenster aufmachen, kein Wasser trinken - nichts hilft. Mein Blutdruck stieg auf gefühlte 200 mmHg, keine Doku auf N24 half mich abzulenken.
05:00 - 06:30 Uhr: Endlich, Sandra (meine Zimmergenossin) ist da, die Musik geht aus, der Schlaf überrollt mich wie ein Monstertruck.
06:30 Uhr: mit dem absolut scheußlichsten Wecker der Welt (eine Mischung aus Alarmanlage im Kernkraftwerk und Feuerwehralarm) ging es in den Tag.
Der neue Tag vom Zimmerbalkon aus

Der Gipfel ruft!
Mir war zwar immer noch schlecht aber ich wollte, nein MUSSTE auf die Ski! Nachdem ich mich in Ski-Unterwäsche, Playboyshirt, Fleecejacke, Skihose und Skijacke geschmissen hatte mopste ich mir unten vom Frühstück noch ein Vollkornbrot und...
08:30 Uhr: ...auf gings in den Bus, der uns an den Kronplatz - oder "Plan de Corones" brachte - mein Magen war mittlerweile wieder okay.
09:00 Uhr - 11:30 Uhr: SKIIIIFOOOHRN!
Hoch gings mit der Gondel Kronplatz 2000, dann wurde erstmal oben nur blau gefahren - schließlich standen Sandy und ich schon lange nicht mehr auf den Ski!
11:30 - 13:00 Uhr: In dem Gasthaus zwischen den Liften Plateau und Olang II ging es zum Mittagessen und sonnen. Dabei entstanden traumhafte Bilder:

Ich glaube ich muss nicht erwähnen wie gut es getan hat bei Maccaroni mit Schinken-Sahne Soße in der warmen Sonne zu sitzen, die Berge, der blaue Himmel, der glitzernde Schnee, Italienisch um einen rum - Entspannung pur. Trotzdem... hat mir mein Ruha gefehlt. Mit ihr wäre es nochmal so schön gewesen. Irgendwann entführ ich sie auf dieses wunderbare Fleckchen Erde! Und wenn ich dazu ne Gondel mieten muss!
13:00 - 15:30 Uhr: Nach dem Mittagessen gings gut gelaunt und höchstmotiviert an die roten Pisten. Durch die Sonne und die vielen Snowboarder war der Schnee mittlerweile aber ziemlich sulzig und das Fahren nicht mehr sooo toll - aber trotzdem wunderschön!
15:30 - 18:45 Uhr: Weil Sandy und ich keinen Bock darauf hatten, die schwarzen Pisten zum Kronplatz runter (Nummer 1 oder 4) zu fahren, sind wir gaaanz gemütlich mit der Gondel Kronplatz I runter. Im K 1 gab es dann erstmal eine heiße Schokolade mit Amaretto worüber sich die Italiener an unsrem Tisch köstlich amüsiert haben (Kellner: "Cioccolata con Amaretto", Italiener: "Ohooooo, con AMARETTO!"), die dachten wohl wir wären die größten Alkis X|D. Später stieß der Rest unserer 50-köpfigen Truppe zu uns, wir speisten eine wunderbare, original italienische Pizza, machten noch ein bisschen Party (für mich aber ohne Alk wegen Magen) und stifteten den DJ dazu an, auf seinem Podest mit uns das Fliegerlied zu tanzen. Ach ja, irgendwann dazuwischen brachten wir noch unsere Ski in den Bus und entledigten uns unserer Folterstiefel (ich hab an jedem Schienbein einen riesigen blauen Fleck von meinen Skistiefeln X____x).
18:45 - 20:00 Uhr: Wieder ein vorbestelltes Essen. Ich wählte den Zwiebelrostbraten und wurde enttäuscht: Ich konnte KEINEN Knödel anstatt Kartoffeln dazu haben und das Gemüse... war eh Gemüse. Also wurde nur das Fleisch gegessen, welches aber ECHT geil war - innen noch rosa, wie sich das gehört! Nach einem Jägermeister war meine nach dem Essen eintretende Ski-Müdigkeit auch verflogen und weiter gings...
20:00 - 23:00 Uhr: ...in die Giggeralm - so Apres Ski habt ihr noch nie gemacht! Die Musik war DER HAMMER (aktuelle Hits genial gemixt), es gab eine beeindruckende Lichtshow und die Getränke waren auch gut. Die Stimmung heizte sich immer mehr auf, keinen hielt es mehr bewegungslos auf dem Stuhl oder an der Bar und es wurde gefeiert wie noch NIE! Verschwitzt, erschöpft, aber glücklich ging es dann nach Hause, wo sich die Meute aufspaltete in Sauna-, Bar- und Zimmer-Gänger - zu letzteren gehörte ich.
23:00 - 02:00 Uhr: Nach einer Dusche, die ich wirklich genoss, ein wenig Fernsehen (Reportage über die Titanic auf N24, meinem neuen Lieblingssender und Matrix II sowie Star Wars) und Kofferpacken gings dann ins Bett.

Sonntag, 13.02.11:
06:30 - 09:00 Uhr: Gut gelaunt trotz insgesamt nur 6 Stunden Schlaf am gesamten Wochenende sprang ich aus dem Bett, machte mich fertig und haute beim Frühstück richtig rein - der Südtiroler Speck ist einfach da wahnsinn! Weil wir wieder mal auf Berni warten mussten verschob sich die Abfahrt von 8:30 Uhr nach hinten (Micha: "Mann Berni, ich glaub ich hab in meinem Leben schon mindestens einen Tag nur auf dich gewartet!" ò_ó).
09:30 - 11:00 Uhr: Diesmal fuhren noch Becky und Bine bei Sandy und mir mit, doch gefahren wurde wieder das selbe: blau und rot. Unser Ziel war schließlich "gechilltes" Skifahren und kein Beinbruch kurz vor der Abschlussprüfung (die für mich im Mai ansteht).
11:00 - 13:00 Uhr: Einkehrschwung in der Huberalm. EIGENTLICH wollten wir ja NUR was Trinken - aber das Essen sah so verlockend aus, dass uns der Hunger packte. Bei mir lief es auf hervorragende Spaghetti Carbonara hinaus. Wir saßen in einem Bungalow mit Heizpilz, konnten Rauchen und Quatschen weswegen wir irgendwie kleben blieben X|D - auch die Leute aus dem Saarland, die ich eindeutig an dem "Eijooo" und den Gesprächen auf Saarländisch über Homburg identifizierte.
13:00 - 14:40 Uhr: Noch zwei letzte Abfahrten, dann gings wieder mit der Gondel nach unten (Becky: "Sandy, dir hängt da was raus!" *deutet auf Sandys Schritt* => die ganze Gondel inklusive Sandy lacht sich schlapp) zum K1, wo der Durst und das Verlangen nach heißer Schokolade befriedigt wurden.
14:40 - 15:30 Uhr: Etwas wehmütig ging es zum Bus, schweren Herzens packte ich die Ski und Skistiefel in den Bauch des fahrbaren Untersatzes, danach umziehen, ein letzter sehnsüchtiger Blick zum Berg und schon ging es ab in Richtung Heimat.

Auf der Rückfahrt passierte nichts Spektakuläres mehr, außer dass sich der ganze Bus über meine "Erweiterungschnallen" an meinen Skistiefeln amüsierte, die ganzen Kerle im Bus einen Striptease hinlegten (weil sich die Männer wieder mal zu schön waren in die eigens fürs Umziehen vorgesehenen Räumlichkeiten zu gehen...), die Leute im Burger King in Pfaffenhofen die Geschwindigkeit einer gehbehinderten Schnecke haben, kaum in Deutschland jeder sofort mit dem Handy freudestrahlend sein Facebook checkte und für den langhaarigen Busfahrer Tom gesammelt wurde - damit er endlich mal zum Friseur gehen kann.

Alles in Allem  war es ein traumhaftes Wochenende im Schnee. Ich habe genauso viel gelacht wie gelitten, hatte genau so viel Entspannung wie Stress, war endlich mal wieder in meiner "Heimat" bella Italia, habe viele Leute aus der Arbeit näher oder positiv anders kennengelernt, hatte wahnsinnig viel Spaß, habe viele schöne Dinge gesehen und erlebt und... Gott... ICH MUSS NÄCHSTES JAHR WIEDER!!!

Wednesday, February 9, 2011

I should...

always be there for you with words of comfort, an open ear, patience and Understanding. But when I collapse...



everything you got 4 me is anger and rejection.


Thanks 4 nothing...

...thank God I got at least my razor blade.